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Geschichten über Bilder, die irgendwann irgendwo s o n s t entstanden sind.

Landschaften im Museum Barberini

von in Potsdam
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Endlich war es soweit und ich habe mir die drei aktuellen Ausstellungen im Museum Barberini angesehen. Es war Montag und es gab keine Besucherschlangen. Die Sonne schien. Die impressionistischen Gemälde wirkten durch die tolle Beleuchtung wie frisch gemalt. Es war ein wunderbares Erlebnis, an einem Wintertag die äußerst farbenfrohen und beeindruckenden französischen Impressionisten zu sehen. Ein Saal hatte es mir besonders angetan. In diesem Raum waren Bilder ausgestellt, die vorwiegend Landschaften am Wasser darstellten. Diese Bilder waren so leicht und schön. Ich war erstaunt, wie sehr alle Gemälde auch auf den satt farbig gestrichenen Wänden wirkten. Die Zusammenstellung der Impressionisten war sehr überzeugend. Aber es gab auch schon die ersten Gemälde der Moderne zu sehen, wie die Bilder von Edvard Munch. Ein Highlight waren auch die beiden Säle in denen DDR-Kunst ausgestellt wurde. Ein interessantes Wechselspiel bestand zwischen den Bildern des jungen Willi Sitte und des Staatskünstlers Willi Sitte. Ein Höhepunkt bildete der Raum mit Landschaftsbildern von Wolfgang Mattheuer. In diesem Raum befand sich auch das einzige Fenster ohne Lichtschutz, so dass man direkt nach draußen auf die „echte“ Landschaft entlang der Havel sehen konnte und vor allem auch einen Blick in den Innenhof des Museums Barberini hatte, in dem sich die beeindruckende Skulptur von Wolfgang Mattheuer befindet, der „Jahrhundertschritt“.

 

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Zuletzt bearbeitet am
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Kommentare

  • Gast
    Britta Sonntag, 26 Februar 2017

    Und es war der Geburtstag deiner Freundin und die hat den Besuch genauso genossen wie Du. Danke für den schönen Nachmittag!!!

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  • Christina Hanck
    Christina Hanck Mittwoch, 08 März 2017

    Liebe Britta, ja es war ein sehr schöner Nachmittag, an den ich gern zurückdenke. Und morgen geht es schon wieder ins Museum Barberini. Dieses Mal mit Führung.

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Gast Sonntag, 17 Dezember 2017