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Geschichten über Bilder, die irgendwann irgendwo s o n s t entstanden sind.

Christina Hanck

Christina Hanck

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Endlich war es soweit und ich habe mir die drei aktuellen Ausstellungen im Museum Barberini angesehen. Es war Montag und es gab keine Besucherschlangen. Die Sonne schien. Die impressionistischen Gemälde wirkten durch die tolle Beleuchtung wie frisch gemalt. Es war ein wunderbares Erlebnis, an einem Wintertag die äußerst farbenfrohen und beeindruckenden französischen Impressionisten zu sehen. Ein Saal hatte es mir besonders angetan. In diesem Raum waren Bilder ausgestellt, die vorwiegend Landschaften am Wasser darstellten. Diese Bilder waren so leicht und schön. Ich war erstaunt, wie sehr alle Gemälde auch auf den satt farbig gestrichenen Wänden wirkten. Die Zusammenstellung der Impressionisten war sehr überzeugend. Aber es gab auch schon die ersten Gemälde der Moderne zu sehen, wie die Bilder von Edvard Munch. Ein Highlight waren auch die beiden Säle in denen DDR-Kunst ausgestellt wurde. Ein interessantes Wechselspiel bestand zwischen den Bildern des jungen Willi Sitte und des Staatskünstlers Willi Sitte. Ein Höhepunkt bildete der Raum mit Landschaftsbildern von Wolfgang Mattheuer. In diesem Raum befand sich auch das einzige Fenster ohne Lichtschutz, so dass man direkt nach draußen auf die „echte“ Landschaft entlang der Havel sehen konnte und vor allem auch einen Blick in den Innenhof des Museums Barberini hatte, in dem sich die beeindruckende Skulptur von Wolfgang Mattheuer befindet, der „Jahrhundertschritt“.

 

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Seit einiger Zeit zeigen wir unsere aktuellen und unsere besten Fotos bei 500px, einer Online-Fotocommunity, die am 31. Oktober 2009 von Oleg Gutsol und Evgeny Tchebotarev in Toronto gegründet wurde.

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Aus dem Portfolio von Andreas.

Eine Steingeiß klettert an der Staumauer des Cingino-Stausees in den italienischen Alpen.

 

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Aus dem Portfolio von Christina.

Sonnenuntergang über dem Havelland bei Strodehne, Land Brandenburg.

 

 

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Eine schöne Installation von Kunst und Schrift und Philosophie: Die Beschilderung für ein Café in Basel. Das Kaffeehaus liegt in Basels Zentrum und ist ein großartiger Treffpunkt zum Ideentausch. Phantasievoll und anregend. Umgewandelt wurde dazu ein ehemaliges Bankgebäude.

 

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Vor knapp zehn Jahren, im März 2007, da sang Dagmar Manzel im Potsdamer Hans-Otto-Theater in der Schiffbauergasse. Es hatte sich schon herumgesprochen, dass die Manzel nicht nur gut spielen kann, auf der Bühne des Deutschen Theaters in Berlin oder in Filmen, sondern auch singt. Ja, singt! Uwe Eric Laufenberg, der damalige Intendant des Potsdamer Theaters, brachte die Operette „Die Fledermaus“ auf die Bühne. Ein bißchen schräg, sehr unterhaltsam und ein bißchen mit Gänsehaut, wenn Dagmar Manzel sang. Nun, im Februar 2017, wird Dagmar Manzel mit der „Paula“ geehrt, dem Filmpreis des Progress Filmverleih. Nicht nur für ihre Auftritte in der Komischen Oper Berlin, sondern natürlich für ihre bisherigen Leistungen als vielseitige Schauspielerin mit Wurzeln, die in die DEFA-Zeit der 1980er Jahre zurückreichen. Knut Elstermann, der berühmte Berliner Filmkritiker, hielt die Laudatio und auch Ralf Schenk, der Vorstand der DEFA-Stiftung, fand interessante Sätze zur DEFA und über Dagmar Manzel. Aber am berührendsten war Dagmar Manzel selbst, als sie sich bescheiden für den Preis bedankte und den Strauß Blumen weitergab an Jutta Hoffmann, ihr großes Vorbild. Die herzliche Umarmung der beiden Künstlerinnen berührte mich. Aber noch eine andere Bemerkungen ging nahe. Für ihre neue Rolle als fränkische Tatort-Kommissarin, bat sie darum, dass die Kommissarin mit Vornamen Paula heißt, in Erinnerung an Heiner Carow und seine „Legende von Paul und Paula“. Was für ein unvergesslicher Moment.

 

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