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Geschichten über Bilder, die irgendwann irgendwo s o n s t entstanden sind.

Umwelt

2006

Heute fand in Berlin der Global Climate March statt. Die Veranstalter wollten ein Zeichen setzen vor dem morgen in Paris beginnenden 21. Weltklimagipfel.
Mehrere Tausend Teilnehmer sammelten sich ab 12:00 vor dem Berliner Hauptbahnhof und begannen kurze Zeit später trotz nasskaltem Regenwetter den Marsch durch Berlins Mitte.
Die Abschlusskundgebung fand vor dem Brandenburger Tor statt mit Redebeiträgen der Veranstalter (Avaaz, Campact, Greenpeace, Klima-Allianz u.a.) zur Thematik. Die Musik verschiedener Bands sorgte zusätzlich für Stimmung.
Auf der Kundgebung wurde dann von den Veranstaltern auch eine vorläufige Schätzung der Teilnehmerzahl bekanntgegeben. Ca. 17.000 Menschen sollten es gewesen sein. Viel oder wenig? Ich hatte gehofft, dass mehr Teilnehmer zusammenkommen und war ein kleines bisschen enttäuscht.
Schliesslich finden sich ja teilweise bei Pegida-Kundgebungen mehr Teilnehmer ein...
Trotzdem bin ich mit einem positiven Eindruck nach Hause gefahren, für das schlechte Wetter und die über 60 Weihnachtsmärkte in Berlin waren es immerhin 17.000...
Und schliesslich fanden am heutigen Tag weltweit solche Märsche statt.

 

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Treffpunkt war am Berliner Hauptbahnhof.

 

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Dann ging es durch die Mitte Berlins...

 

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...über die Straße des 17. Juni...

 

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...bis zum Brandenburger Tor.

 

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Am Brandenburger Tor fand die Abschlusskundgebung statt. 17.000 Teilnehmer sollen beim Demonstrationszug dabeigewesen sein.

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Der Oktober ist fast vorbei. Die Herbstfarben werden blasser. Pilze gab es weniger, aber zwischendurch lockte der Wald trotzdem zu Spaziergängen. Eine Woche auf dem Darß ohne Sonne war zwar nicht optimal, aber einige Bilder konnte ich trotzdem machen. Bis zum Weststrand der Ostsee reicht der Darßer Wald. Er ist Bestandteil des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft und entwickelt sich allmählich wieder zu dem Urwald zurück, der er einmal war. Am Strand sind es die sogenannten Windflüchter, die das Bild des Waldes prägen. Bäume, die ganz schief sind durch den stetigen Wind. Bäume, die bereits keinen Halt mehr hatten, liegen in den Dünen. Aber je mehr man in den Wald selbst kommt, desto dunkler und geheimnisvoller wird er.

 

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Wenn man aus dem berglosen Brandenburg kommt, immer nur den Satz hört: „In Brandenburg gibts keine Berge, das sind nur Erhebungen, die durch die Eiszeit entstanden sind.“, dann kommt man aus dem Staunen nicht heraus, wenn man noch kurz vor Halle, in Sachsen-Anhalt, so eine Entdeckung macht, wie diesen Steinbruch, in dem ein auffällig rötlicher Stein abgebaut wird. Quarz-Porphyr, ein Gestein, das schon seit hunderten von Jahren abgebaut und als Baumaterial verwendet wird und einigen Gebäuden und Straßen einen dunklen, aber regional-typischen, rosaroten Farbton gibt.

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